Deine Chats · deine Freigabe · deine Analyse

Was verraten deine KI-Chats über deine Arbeitsweise?

Gib deinem Agenten nur die Verläufe, die du wirklich einbeziehen willst. Er kann wiederkehrende Themen, offene Vorhaben, Kontextwechsel und Blocker sichtbar machen — ohne daraus eine Diagnose zu konstruieren.

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01 · Umfang wählen

Du bestimmst, was der Agent sehen darf

A

Nur dieser Chat

Der schnellste Start. Der Agent wertet ausschließlich den aktuellen Verlauf aus.

B

Ausgewählte Chats

Du wählst einzelne Unterhaltungen, Projekte oder einen bestimmten Zeitraum aus.

C

Mehrere KI-Tools

Du ergänzt bewusst importierte oder hochgeladene Chats aus ChatGPT, Codex, Claude, Gemini, Cursor oder anderen Tools.

Wichtig: Ein Agent kann nur Inhalte analysieren, die im aktuellen Kontext liegen oder die du ausdrücklich hochlädst, importierst oder über eine verbundene Quelle freigibst. Er soll niemals stillschweigend „alle Chats“ durchsuchen.

02 · Erkenntnisse

Was die Analyse sichtbar machen kann

  • Ziele und offene LoopsWas du wiederholt beginnst, weiterführst oder liegen lässt.
  • Wiederkehrende BlockerWo Tools, fehlender Kontext oder Entscheidungen dich ausbremsen.
  • KontextwechselZwischen welchen Projekten und Themen du häufig springst.
  • Arbeits- und KommunikationsmusterWie du Aufgaben formulierst, Entscheidungen triffst und Ergebnisse verbesserst.
  • Veränderungen über die ZeitWelche Muster stabil sind und wo Gegenbeispiele oder Datenlücken bestehen.
03 · Direkt starten

Diesen Prompt deinem Agenten geben

Analysiere meine Nutzung von KI-Assistenten, um wiederkehrende Arbeits- und Nutzungsmuster zu erkennen.

Bevor du beginnst:
1. Liste auf, auf welche Chats, Dateien oder verbundenen Quellen du tatsächlich Zugriff hast. Behaupte keinen Zugriff, den du nicht hast.
2. Frage mich, welchen Umfang ich freigebe:
   A) nur diesen aktuellen Chat,
   B) von mir ausgewählte Chats in diesem Assistenten,
   C) zusätzlich von mir importierte oder hochgeladene Chats aus ChatGPT/Codex, Claude, Gemini, Cursor oder anderen Tools.
3. Frage mich nach dem Zeitraum, dem Analyseziel und Themen, die ausgeschlossen werden sollen.
4. Weise mich darauf hin, Namen Dritter, Geheimnisse und Zugangsdaten vor einem Upload zu entfernen.
5. Beginne erst nach meiner ausdrücklichen Bestätigung.

Trenne in deiner Auswertung klar zwischen Beobachtung, Interpretation und Unsicherheit. Suche nach wiederkehrenden Zielen, Themen, offenen Loops, Kontextwechseln, wiederholten Blockern, Entscheidungs- und Kommunikationsmustern sowie Veränderungen über die Zeit. Belege Aussagen mit kurzen Zitaten oder Verweisen auf Chat und Datum. Nenne Gegenbeispiele und Datenlücken.

Erstelle keine Diagnose und leite keine sensiblen Eigenschaften ab, die nicht klar aus den freigegebenen Daten hervorgehen. Fasse am Ende die wichtigsten Muster zusammen und gib fünf konkrete, kleine Verbesserungen. Falls ein evidenzbasierter Selbsttest auf medtests.de sinnvoll sein könnte, schlage höchstens einen passenden Test vor und frage erneut, bevor du ihn startest.

04 · Schutzgeländer

Die Analyse bleibt bei deiner Freigabe

  • Quelle, Zeitraum und Ausschlüsse werden vorab bestätigt.
  • Beobachtung, Interpretation und Unsicherheit bleiben getrennt.
  • Keine Diagnose und keine unbelegten sensiblen Zuschreibungen.
  • medtests.de erhält durch diesen Prompt keine Chat-Inhalte.
  • Namen Dritter, Geheimnisse und Zugangsdaten vor dem Upload entfernen.

Optionaler nächster Schritt

Wenn ein Muster genauer geprüft werden soll

Der Agent kann höchstens einen passenden, evidenzbasierten Selbsttest vorschlagen. Gestartet wird er erst nach einer neuen Zustimmung. Ergebnisse dienen nur der Orientierung und sind keine Diagnose.